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Reaktionen auf "Drecksloch"-Beleidigung: "Schockierend und schändlich"

  • von Eva Althaus am 12. January 2018
Ein Abbild von Donald Trump vor der künftigen US-Botschaft in London, angefertigt vom berühmten Museum Madame Tussauds. Ganz real betrachtet hat der US-Präsident durch seine kolportierten Drecksloch-Beleidigungen mehrerer Staaten Reaktionen zwischen Entsetzen, Bestürzung und Ungläubigkeit ausgelöst. Rupert Colville, Sprecher des UN-Hochkommissars für Menschenrechte, beklagte: "Das sind schockierende und schändliche Kommentare des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Enschuldigung - aber man kann dafür keinen anderen Ausdruck benutzen als - Rassist. Man kann nicht ganze Nationen und Kontinente, in denen die Bevölkerung nicht hellhäutig ist, als Dreckslöcher verunglimpfen. Das geht nicht." Der demokratische Senator Richard Blumenthal sprach von "krassem Rassimus" und einem "schamlosen Verrat an amerikanischen Werten". Der frühere Regierungschef von Haiti, Laurent Lamothe, schrieb: "Schande über Trump". Dieser habe eine in der jüngeren US-Geschichte einmalige Ignoranz als Präsident gezeigt. Aus Norwegen kamen ironische Tweets. Niemand wolle in den USA leben. Norwegen werde als glücklichstes Land geführt....Warum sollte man in diesen Drecksloch-Staat kommen... Reaktionen auf einen mutmaßlichen Vorschlag von Trump. Er soll nach Informationen der Washington Post angeregt haben, mehr Menschen aus Norwegen in den USA aufzunehmen. Am Vortag seiner kolportierten Entgleisung hatte der US-Präsident die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg empfangen. Trump pries das Land dafür, dass es wiederholt amerikanische Militärausrüstung gekauft hat, darunter Kampfjets vom Typ F-35.
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